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Infos zu Heilsteinen
Die Verwendung von Heilsteinen, auch Edelsteine oder Mineralien genannt, hat eine lange Geschichte, die bis in antike Kulturen zurückreicht. Schon damals wurden sie nicht nur als Schmuck, sondern auch wegen ihrer vermuteten heilenden und schützenden Kräfte geschätzt. Die moderne Steinheilkunde knüpft an diese Tradition an, auch wenn sie von der etablierten Schulmedizin nicht anerkannt wird. Sie basiert auf der Annahme, dass jeder Stein eine spezifische Schwingung oder Energie besitzt, die positiv auf den menschlichen Körper, Geist und die Seele wirken kann.
Die Steinheilkunde ist keine wissenschaftlich fundierte Therapieform, sondern gehört zur Alternativmedizin. Ihre Wirkung wird oft als Placebo-Effekt oder als Unterstützung zur Selbstheilung beschrieben. Viele Anwender berichten jedoch von positiven Erfahrungen, die sie auf die Kraft der Steine zurückführen.
Merke: Steine können unterstützen, ersetzten aber zu keiner Zeit einen Arztbesuch!
Was sind Heilsteine?
Heilsteine sind natürliche Mineralien oder Gesteine, die in der Steinheilkunde zur Unterstützung des Wohlbefindens und zur Linderung verschiedener Beschwerden eingesetzt werden. Ihre Wirkung soll auf physikalischen Eigenschaften wie ihrer chemischen Zusammensetzung, ihrer Kristallstruktur, ihre Entstehung und ihrer Farbe beruhen. Jede dieser Eigenschaften trägt eine spezifische energetische Information, die mit dem menschlichen Energiesystem interagiert.
Chemische Zusammensetzung: Elemente wie Silizium, Eisen oder Magnesium in den Steinen sollen eine direkte Wirkung auf den Körper haben.
Kristallstruktur: Die innere Ordnung der Atome in einem Kristall wird als Träger einer spezifischen Schwingung angesehen.
Entstehung: Es ist natürlich nicht das Selbe ob ein Stein über Millionen von Jahren tief in der Erde gewachsen ist, ob er umgewandelt ist (zb. Ablagerungen auf dem Meeresgrund) oder gar durch einen Vulkanausbruch entstanden ist.
Farbe: Jede Farbe wird einem bestimmten Chakra (Energiezentrum) oder einer bestimmten psychischen Qualität zugeordnet. So steht Grün oft für Herzthemen, Blau für Kommunikation und Rot für Vitalität.
Die Steinheilkunde ist keine wissenschaftlich fundierte Therapieform, sondern gehört zur Alternativmedizin. Ihre Wirkung wird oft als Placebo-Effekt oder als Unterstützung zur Selbstheilung beschrieben. Viele Anwender berichten jedoch von positiven Erfahrungen, die sie auf die Kraft der Steine zurückführen.
Wie verwende ich Heilsteine?
Es gibt verschiedene Methoden, Heilsteine anzuwenden, die je nach persönlicher Präferenz und angestrebtem Ziel gewählt werden können:
Direkter Hautkontakt: Dies ist die häufigste und einfachste Methode. Der Stein wird als Schmuck (Halskette, Armband, Ring) getragen. Handschmeichler können werden oft auch im BH mitgetragen. Der ständige Hautkontakt soll die Energieübertragung optimieren.
Indirekter Kontakt: Der Stein wird in der Hosentasche mitgetragen was die Wirkung nicht mindert, da die Energieübertragung auch so statt findet.
Auflegen auf bestimmte Körperstellen: Bei Beschwerden können Steine direkt auf die betroffene Stelle, auf Chakren oder Schmerzpunkte aufgelegt werden.
Meditation: Ein Stein kann während der Meditation in die Hand genommen oder auf ein Chakra gelegt werden, um die Konzentration zu fördern und die meditative Erfahrung zu vertiefen.
Wassersteine: Bestimmte, unbedenkliche Steine können in Wasser gelegt werden, um dieses energetisch aufzuladen. Das so gewonnene Edelsteinwasser wird dann getrunken. Aber sei vorsichtig, denn nicht jeder Stein ist als Wasserstein auch geeignet.
Raumenergetisierung: Grössere Steine oder Kristall-Geoden können in Wohn- oder Arbeitsräumen platziert werden, um die Atmosphäre zu harmonisieren, negative Energien abzuleiten und ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit zu schaffen.
Die Wahl des richtigen Steins hängt von der individuellen Absicht ab. Der Leitspruch: Der Stein welcher dich anzieht ist der Richtige!
Welche Heilsteine sind giftig und dürfen nicht als Wassersteine benutzt werden?
Die Verwendung von Heilsteinen in Trinkwasser, auch bekannt als Edelsteinwasser, erfordert besondere Vorsicht, da einige Steine toxische Substanzen freisetzen können. Diese dürfen keinesfalls direkt in das Wasser gelegt werden.
Malachit: Enthält Kupfer, das in größeren Mengen giftig ist.
Hämatit: Enthält Eisen, das bei längerer Einwirkung Rost und unerwünschte Ablagerungen im Wasser verursachen kann. Wenn, dann kann er für kurze Zeit eingelegt werden.
Galenit (Bleiglanz): Enthält Blei, das hochgiftig ist.
Arsenopyrit: Enthält Arsen, eine der giftigsten Substanzen.
Schwefelkies (Pyrit): Kann Schwefelsäure freisetzen.
Cinnober (Zinnober): Enthält Quecksilber, das hochtoxisch ist.
Chrysokoll: Enthält Kupfer.
Azurit: Enthält ebenfalls Kupfer.
Sichere Alternativen für Edelsteinwasser:
Um sicher Edelsteinwasser herzustellen, können die Steine in einem Reagenzglas oder einer speziellen Glaskaraffe mit Steinkammer ins Wasser gestellt werden. So kommt der Stein nicht direkt mit dem Wasser in Kontakt, aber seine Energie wird dennoch übertragen.
Wie pflege ich Heilsteine?
Die Meinungen zur Pflege von Heilsteinen gehen weit auseinander. Von gar nicht pflegen bis aufwändiges in den Vollmond legen kursiert Alle.
Die energetische und physische Pflege der Heilsteine ist entscheidend, um ihre Wirksamkeit zu erhalten. Sie müssen regelmäßig gereinigt, entladen und wieder aufgeladen werden.
Reinigen und Entladen:
Dies ist eine der einfachsten Methoden. Den Stein unter lauwarmes, fliessendes Wasser halten, um ihn von anhaftenden Energien zu befreien. Danach trocknest du ihn sorgfälltig mit einem weichen Tuch ab.
Danach legst du den Stein über Nacht in eine Amethystdruse oder auf kleine Amethyststeinchen gelegt.
Das reicht bereits aus. Am nächsten Morgen kannst Du den Stein wieder benutzen.
Mit Räucherwerk: Das Räuchern mit Salbei oder Weihrauch kann ebenfalls zur energetischen Reinigung genutzt werden.
Gibt es Kontraindikationen? Wo muss ich aufpassen?
Die Verwendung von Heilsteinen gilt in der Regel als sicher, da sie keine direkten chemischen Reaktionen im Körper auslösen. Dennoch gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:
- Kein Ersatz für medizinische Behandlung: Heilsteine sind eine Ergänzung, aber kein Ersatz für eine schulmedizinische Diagnose und Therapie. Bei ernsthaften Erkrankungen ist immer ein Arzt oder Heilpraktiker zu konsultieren.
- Unerwünschte Reaktionen: Selten können Menschen empfindlich auf bestimmte Steinenergien reagieren. Dies kann sich in Unruhe, Kopfschmerzen oder anderen Symptomen äussern. In diesem Fall sollte der Kontakt zum Stein reduziert oder beendet werden.
- Verwechslungsgefahr: Es ist wichtig, die genaue Art des Steins zu kennen, um Verwechslungen mit potenziell giftigen Mineralien zu vermeiden.
Fazit
Heilsteine bieten eine faszinierende Möglichkeit, das eigene Wohlbefinden zu unterstützen und eine Verbindung zur Natur herzustellen. Ihre Anwendung ist tief in der menschlichen Geschichte verwurzelt und beruht auf dem Prinzip der energetischen Schwingung. Obwohl ihre Wirkung wissenschaftlich nicht bewiesen ist, berichten viele Menschen von positiven Erfahrungen. Wichtig ist, sie als unterstützendes Werkzeug zu verstehen, das verantwortungsvoll und mit dem nötigen Respekt vor ihrer Herkunft und ihren Eigenschaften eingesetzt wird.
Heilsteine in meinem Shop
In meinem Shop findest Du Heilsteine von meinen Lieferanten aus der Schweiz und aus Deutschland. Die Wassersteine sind fixfertige Dosen welche mit ausgesuchten Steinen bestückt sind. Selber empfehle ich besonders Handschmeichler zum Mitnehmen. Handschmeichler haben gegenüber den Trommelsteinen den Vorteil dass sie zwar breiter sind, aber niemals so dick. Sie lassen sich dadurch sehr gut auflegen oder mittragen.
Bitte beachte dass Heilsteine kein Ersatz für einen Arzt sind!
Steine können helfen, aber bei starken Beschwerden geh aber bitte zu einen Arzt!



